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Starkes Debüt: Ben Jarvers meistert 1500 m Hindernis in Zeven und erfüllt DM-Norm

Zeven. Ein gelungenes Pfingstsportfest mit starkem Hindernislauf-Debüt: Ben Jarvers vom LAV Rheine hat bei seinem ersten Start über 1500 Meter Hindernis in Zeven beeindruckt und sich in einem hochklassigen Feld direkt für die Deutschen U16-Meisterschaften qualifiziert. In 5:02,27 Minuten lief der Nachwuchsathlet auf Platz neun und zeigte dabei ein kämpferisches Rennen bis zur Ziellinie.

Für Jarvers war es gleich in doppelter Hinsicht ein Premierenlauf: sein erstes Hindernisrennen überhaupt und zugleich sein erster Auftritt beim traditionsreichen Meeting in Zeven. Das Teilnehmerfeld war mit 13 Startern stark und eng beisammen – ideale, aber auch fordernde Bedingungen für ein Debüt über die anspruchsvolle Distanz mit Hürden und Wassergraben.

Vom Start weg hielt Jarvers mutig Anschluss an die Gruppe und meisterte die Hindernisse souverän. In der Schlussphase wurde es noch einmal richtig hart: Auf den letzten Runden musste er deutlich kämpfen – und konnte kämpfen. Mit einem energischen Endspurt verteidigte er seine Platzierung im Mittelfeld und stoppte die Uhr schließlich bei 5:02,27 Minuten. Diese Zeit bedeutet nicht nur eine beachtliche Marke für sein erstes Hindernisrennen, sondern erfüllt auch die Norm für die U16-DM.

Die Freude über die gelungene Qualifikation ist groß – dennoch steht für Jarvers in der kommenden Woche eine weitere Hürde an: Um tatsächlich bei den Deutschen Meisterschaften starten zu dürfen, muss er im Blockwettkampf noch eine zusätzliche Punktzahl erreichen. Diese Zusatz-Norm ist der letzte Baustein auf dem Weg zur nationalen Bühne.

Unabhängig davon war der Auftritt in Zeven ein starkes Ausrufezeichen des jungen Rheinenser Athleten. Ein couragiertes Debüt, ein technisch sauber absolvierter Lauf und die Fähigkeit, unter Druck zu bestehen – Jarvers hat gezeigt, dass er auf der Hindernisstrecke das Zeug für mehr hat. Mit dem Rückenwind aus Zeven und dem klaren Ziel vor Augen richtet sich der Blick nun auf den anstehenden Blockwettkampf und die Chance, das DM-Ticket endgültig zu lösen.

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LAV-Masters und Nachwuchs überzeugen trotz großer Hitze beim Burgmannstädter Sportfest in Horstmar

Horstmar. Beim Burgmannstädter Sportfest trotzten die Master-Athletinnen und -Athleten des LAV Rheine den hochsommerlichen Temperaturen und zeigten auf der neuen Kugelstoß- und Diskusanlage starke Leistungen. Die schwierigen Bedingungen verlangten allen Teilnehmenden einiges ab, dennoch konnten die LAV-Starter mit mehreren Siegen, persönlichen Bestleistungen und Spitzenplatzierungen in der westfälischen Bestenliste überzeugen.

Besonders vielseitig präsentierte sich erneut Nina Wobbe (W50). Die eigentliche Speerwurfspezialistin startete gleich in drei Disziplinen. Im Speerwurf bestätigte sie mit 20,97 Metern und Platz zwei ihre konstant guten Leistungen im bisherigen Saisonverlauf und führt damit weiterhin die westfälische Bestenliste in ihrer Paradedisziplin an. Auch im Kugelstoßen zeigte Wobbe mit 7,49 Metern eine solide Leistung und sicherte sich den Altersklassensieg. Für das sportliche Highlight sorgte sie im Diskuswurf: Mit starken 23,26 Metern gewann sie nicht nur die Konkurrenz der W50, sondern stellte zugleich eine persönliche Bestleistung auf. Bemerkenswert: Sie warf weiter als in ihrer Jugendzeit und belegt aktuell Rang zwei der westfälischen Bestenliste.

Ebenfalls in starker Form präsentierte sich Marina Löwe (W35). Die 4-kg-Kugel flog mit 8,54 Metern zu einer Saisonbestleistung und Platz eins. Auch im Diskuswurf überzeugte Löwe mit einer neuen Masterbestleistung von 22,08 Metern. Mit ihren konstant starken Ergebnissen gehört sie in beiden Disziplinen zu den besten Werferinnen Westfalens und rangiert derzeit jeweils auf Platz drei der westfälischen Bestenliste.

Nach zweijähriger Wettkampfpause meldete sich Mario Brouwer Segura (M30) eindrucksvoll zurück. Mit 32,12 Metern im Diskuswurf gelang ihm ein starker Einstieg in die Saison. Die Weite bedeutet aktuell Rang zwei in der westfälischen Bestenliste und macht Hoffnung auf weitere Leistungssteigerungen im Saisonverlauf.

Auch Anna Feldmann-Hilger (W60) bestätigte ihre starke Form. Die aktuell führende Athletin der westfälischen Bestenliste und derzeit Drittplatzierte in Deutschland erzielte mit 24,80 Metern im Diskuswurf Platz eins. Im dritten Wettkampf der Saison zeigte sie erneut eine konstant gute Serie und blieb deutlich über der Norm für die Deutschen Meisterschaften.

Erfreuliche Nachrichten gab es zudem aus dem Nachwuchsbereich: Beim 11. Burgmannstädter Sportfest am 23. Mai 2026 gingen in Horstmar drei Athletinnen des LAV Rheine in der Altersklasse W15 an den Start. Herausragend war dabei Eva Berghaus, die in allen drei Disziplinen neue persönliche Bestleistungen erzielte: 4,24 Meter im Weitsprung, 9,14 Meter im Kugelstoßen und 30,99 Meter im Speerwurf. Anni Hagspihl sprang mit 4,20 Metern im Weitsprung zu ihrer diesjährigen Saisonbestleistung (persönliche Bestmarke: 4,26 Meter). Lea Bouhier warf den Diskus auf 21,01 Meter – ein solides Ergebnis, das jedoch hinter ihrer Bestleistung von 22,93 Metern zurückblieb. Die Resultate unterstreichen die breite Basis im Verein und die gute Verzahnung von Nachwuchs- und Masterbereich.

Die Leistungen in Horstmar zeigen eindrucksvoll, dass sich das kontinuierliche Training der LAV-Aktiven auszahlt. Trotz anspruchsvoller Wetterbedingungen präsentierten sich sowohl Masters als auch Nachwuchs geschlossen in guter Form und bestätigten die starke Stellung des Vereins auf westfälischer Ebene.

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Erfolgreicher Auftritt für den LAV Rheine bei den Münsterlandmeisterschaften

Bei den Münsterlandmeisterschaften am vergangenen Wochenende in Havixbeck präsentierten sich die Nachwuchsathletinnen und -athleten des LAV Rheine in starker Form. Das Team sammelte zahlreiche persönliche Bestleistungen und mehrere Podestplätze – ein insgesamt überzeugender Auftritt, der den gelungenen Saisonverlauf unterstreicht.

Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Jana Rode (Jahrgang 2010). In ihrem ersten Jahr in der U18 behauptete sie sich erfolgreich gegen ältere Konkurrenz und lieferte starke Zeiten. Über 100 Meter sprintete sie in 13,14 Sekunden auf Rang sieben und stellte dabei ebenso eine persönliche Bestleistung auf wie über 200 Meter, wo sie in 27,34 Sekunden Fünfte wurde. Den Dreisprung schloss Rode mit 10,15 Metern ab und sicherte sich damit den dritten Platz. Ihre Auftritte zeigten: Der Übergang in die höhere Altersklasse ist gelungen, die Form stimmt.

Für ein weiteres Highlight sorgten Emil Lorenz und Ben Jarvers (beide Jahrgang 2011) über 800 Meter. In einem taktisch klugen und kraftvollen Rennen setzte sich Lorenz in starken 2:15,52 Minuten durch und verbesserte seine persönliche Bestzeit. Direkt dahinter lief Jarvers in ebenfalls persönlicher Bestleistung von 2:17,38 Minuten auf Rang zwei. Die Doppelspitze auf dem Podium stellte einen besonderen Erfolg für den LAV Rheine dar und unterstrich die Breite im Mittelstreckenbereich.

Auch die Sprinterin und Weitspringerin Anni Hagspihl (2011) zeigte solide Leistungen. Über 100 Meter belegte sie in 14,42 Sekunden Platz acht und erreichte im Weitsprung 3,94 Meter. Zufrieden mit ihrem Wettkampf bewies sie Stabilität und Potenzial für kommende Starts.

Einen gelungenen Saisoneinstieg feierte zudem Lea Bouhier (2011). Im Hochsprung übersprang sie 1,43 Meter und sicherte sich Platz drei. Im Diskuswurf bestätigte sie ihre gute Form mit 21,84 Metern und dem zweiten Rang. Beide Resultate deuten auf eine vielversprechende Entwicklung in den technischen Disziplinen hin.

Ein besonders umfangreiches Wettkampfprogramm absolvierte Eva Berghaus (2011). Im Hochsprung wurde sie mit 1,40 Metern Sechste, im Dreisprung sprang sie mit 8,50 Metern auf Rang zwei. Ebenfalls Platz zwei sicherte sie sich im Kugelstoßen und steigerte sich dort mit 8,56 Metern auf persönliche Bestleistung. Abgerundet wurde ihr erfolgreicher Tag durch den Speerwurf, in dem sie mit 26,81 Metern den dritten Platz belegte. Berghaus überzeugte damit als vielseitige Mehrkämpferin mit Konstanz und Nervenstärke.

Insgesamt blickt der LAV Rheine auf einen erfolgreichen Wettkampftag mit vielen starken Leistungen zurück. Die Mischung aus persönlichen Bestzeiten, Podestplätzen und stabilen Auftritten in verschiedenen Disziplinen lässt die Verantwortlichen optimistisch auf die nächsten Wettbewerbe schauen. Die Ergebnisse aus Havixbeck bestätigen: Der Nachwuchs des LAV Rheine ist bestens aufgestellt und bereit, auch in den kommenden Wochen Akzente zu setzen.

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11 Kreismeistertitel und viele tolle Leistungen bei den Kreismeisterschaften Langstreckenlauf/Wurf/Stoß für den LAV Rheine

Am Sonntag den 03. Mai 2026 errang sich der LAV Rheine 11 Kreismeistertitel und mehrere andere Top-Plazierungen. Kontinuierliches Wintertraining trägt Früchte – starke Leistungen der LAV-Masterinnen bei der Kreismeisterschaft Wurf/Stoß im Rheiner Jahnstadion.
Bei der Kreismeisterschaft Wurf/Stoß im Rheiner Jahnstadion konnten die Athletinnen der Master-Gruppe des LAV Rheine mit überzeugenden Leistungen auf sich aufmerksam machen. Das kontinuierliche und zielgerichtete Wintertraining zahlte sich deutlich aus. Mehrere Kreismeistertitel, persönliche Bestleistungen und starke Comeback-Ergebnisse unterstrichen den hohen Trainingsfleiß der Gruppe.
Bemerkenswert dabei: Viele der gestarteten Athletinnen engagieren sich zusätzlich in besonderem Maße für den Verein – sei es im Vorstand, im Trainingsbetrieb oder in organisatorischen Aufgaben. Umso höher sind die gezeigten sportlichen Leistungen einzuordnen.
Bei den Frauen sicherte sich Annalena Schröder im Kugelstoßen souverän den 1. Platz. Trotz eingeschränkter eigener Trainingszeit zeigte sie sich mit ihrem Wettkampf sehr zufrieden. Schröder ist im Verein intensiv als Trainerin eingebunden und investiert viel Zeit in die Nachwuchsarbeit.
Für eine besondere Überraschung sorgte Elisabeth Richter. Bei ihrem erst dritten Wettkampf in dieser Disziplin überhaupt gewann sie direkt den Kreismeistertitel im Diskuswurf mit starken 21,87 Metern. Dabei übertraf sie ihr selbst gestecktes Ziel deutlich. Zudem belegte sie im Kugelstoßen den 2. Platz. Besonders erfreulich war ihre technische Entwicklung, da sie sich zunehmend sicherer mit der 1,5-Drehung im Diskusring präsentierte.
In der Altersklasse W35 überzeugte Marina Löwe im Kugelstoßen mit 8,04 Metern und dem 1. Platz. Damit erfüllte sie direkt ihr vorgenommenes Ziel, die Acht-Meter-Marke zu übertreffen. Besonders bemerkenswert ist diese Leistung, da sie sich erst kurze Zeit nach der Geburt ihrer dritten Tochter wieder im Wettkampfgeschehen zurückmeldete – herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle zur jungen Familie.
Ein wahres Mehrkampfprogramm absolvierte Nina Wobbe in der Altersklasse W50. Die eigentliche Speerwurfspezialistin trat in allen Wurf- und Stoßdisziplinen an und sicherte sich gleich mehrere Podestplätze. Im Speerwurf gewann sie mit 21,24 Metern den 1. Platz und stellte sich dabei erfolgreich auf den neuen 500-Gramm-Speer ein. Im Kugelstoßen belegte sie mit 7,67 Metern Rang zwei. Im Diskuswurf folgte mit 21,70 Metern der nächste 1. Platz. Besonders erfreulich: Gegenüber bisherigen Leistungen steigerte sie sich um rund fünf Meter und arbeitet zunehmend erfolgreich an der Umsetzung der Drehbewegung.
Für das sportliche Highlight aus LAV-Sicht sorgte Anna Feldmann-Hilger in der Altersklasse W60. Im Diskuswurf gewann sie mit hervorragenden 27,20 Metern den 1. Platz. Damit übertraf sie nicht nur erstmals seit 2013 wieder die 27-Meter-Marke, sondern verbesserte
zugleich ihren erst kürzlich bei den Deutschen Winterwurf-Meisterschaften aufgestellten eigenen Rekord um mehr als einen Meter. Auch im Kugelstoßen zeigte sie mit 7,91 Metern und dem 1. Platz eine sehr starke Leistung. Darüber hinaus konnte sie nach über 40 Jahren wieder einen Wettkampf mit Claudia Losch (Olympiasiegerin 1984) bestreiten. Beide nutzten die Gelegenheit kurz ins Gespräch zu kommen.
Die Ergebnisse zeigen eindrucksvoll, dass kontinuierliches Training, Erfahrung und große Vereinsverbundenheit eine erfolgreiche Kombination bilden. Der LAV Rheine darf stolz auf seine engagierte Master-Gruppe sein, die nicht nur sportlich überzeugt, sondern auch das Vereinsleben in vielen Bereichen aktiv mitträgt.
Nachwuchs und Jugend des LAV ebenso stark vertreten
Auch der Nachwuchs des LAV Rheine zeigte sich in Rheine in ausgezeichneter Verfassung und lieferte über die Lauf- und Wurfstrecken hinweg eindrucksvolle Leistungen. Lisbeth Cordes aus der Altersklasse W12 lief die 2000 Meter in 8:36,64 Minuten und sicherte sich damit den dritten Platz; zufrieden mit dem Rennen, richtet sie den Blick bereits auf ihr nächstes Ziel — die Strecke in unter acht Minuten zu bewältigen. Ebenfalls über 2000 Meter lief Theo Lorenz (M13) ein beherztes Rennen und landete in 8:50,55 Minuten auf dem dritten Platz; sein Vereinskamerad Tim Brünen (M13) folgte nur knapp dahinter und belegte in 9:19,60 Minuten den vierten Rang, ebenfalls zufrieden mit seiner Leistung.
In den jüngeren Jahrgängen konnten die Rheiner Läuferinnen und Läufer sogar den Sieg erringen: David Schlee (M10, Jg. 2016) gewann die 2000 Meter in bemerkenswerten 7:57,47 Minuten und feierte damit einen weiteren ersten Platz für den LAV. Luc Rohlf (M11, Jg. 2015) lief ein starkes Rennen und wurde in 8:12,19 Minuten Zweiter, während Henrik Uekötter (M11, Jg. 2015) mit 8:53,33 Minuten den vierten Platz belegte und damit zum guten Mannschaftseindruck beitrug.
Auch in den älteren Jugendklassen gab es Grund zur Freude: Keerthana Viswanathan (W15, Jg. 2011) gewann die 3000 Meter in sehr guten 11:41,36 Minuten und zeigte dabei große Ausdauer und Rennintelligenz. Im Wurfbereich der W15 überzeugten Eva Berghaus und Lea Bouhier: Berghaus gewann das Kugelstoßen mit 8,48 Metern und belegte im Speerwurf mit 21,85 Metern den dritten Platz. Lea Bouhier rundete das starke Teamresultat mit einem sehr gelungenen Wettkampf ab: Mit 8,46 Metern im Kugelstoßen erzielte sie eine starke Leistung und im Diskuswurf steigerte sie sich auf 22,93 Meter — beides persönliche Bestleistungen; für ihre Diskusweite gab es den Kreismeistertitel, während es im Kugelstoßen zum hervorragenden zweiten Platz reichte.
Die Mischung aus erfahrenen Masterinnen und aufstrebendem Nachwuchs macht den LAV Rheine in dieser Saison besonders vielseitig und erfolgreich. Mit 11 Kreismeistertiteln, mehreren persönlichen Bestleistungen und zahlreichen Podestplätzen im Gepäck geht der Verein motiviert in die kommenden Wettkämpfe. Trainerinnen und Trainer sowie das gesamte Betreuerteam können stolz auf die gezeigten Leistungen sein — die positive Entwicklung stimmt optimistisch für die bevorstehenden Wettkampftermine.

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Wettkampf

Sonniges Tüöttensportfest: LAV überzeugt mit Siegen, Bestleistungen und viel Vielseitigkeit

Tüötten – Bei viel Sonne und nur leichtem Wind bot das Tüöttensportfest ideale Bedingungen für starke Auftritte des LAV. Der Nachwuchs nutzte das freundliche Frühlingswetter für Siege, neue Bestleistungen und zahlreiche Platzierungen in einem gut besetzten Teilnehmerfeld.
In der WU18 setzte Jana Rode ein Ausrufezeichen. Sie sprang im Weitsprung mit 4,59 Metern auf den zweiten Platz und zeigte damit eine stabile Serie. Im anschließenden 100-Meter-Sprint ließ sie sich vom leichten Gegenwind nicht bremsen: In herausragenden 13,44 Sekunden sprintete sie zum Tagessieg. Über 200 Meter bestätigte sie ihre Topform und gewann in 28,76 Sekunden ein zweites Mal – bemerkenswert, weil die schnellen Sprints nach einem bereits intensiven Wettkampftag folgten.
Starken Teamgeist bewies die W15. Anni Hagsphil stellte sich im Weitsprung den windigen Bedingungen und landete mit 4,10 Metern auf einem respektablen vierten Platz. Im Hochsprung gelang Lea Bouhier der große Moment: Mit fehlerfrei übersprungenen 1,49 Metern holte sie den Sieg und übertraf zugleich ihre persönliche Bestleistung im Freien. Mutig meldete sie sich zudem in die U18 über 200 Meter hoch und lief in 30,84 Sekunden auf den dritten Rang. Teamkollegin Eva Berghaus folgte dem Beispiel: Auch sie glänzte im Hochsprung mit einer neuen Bestleistung von 1,46 Metern, steigerte sich damit um 10 Zentimeter innerhalb eines Jahres und belegte Platz drei. Über 200 Meter trat auch Eva in der U18 an und lief in 30,90 Sekunden auf einen starken vierten Platz – ein Beleg für ihr wachsendes Tempopotenzial.
Über die Mittelstrecke sammelte Ben Jarvers wichtige Erfahrung in der höheren Altersklasse. Im 800-Meter-Lauf der U18 hielt er in einem taktisch geprägten Rennen Anschluss an die Spitze und erkämpfte sich in 2:19,06 Minuten den dritten Platz. Die Zeit unterstreicht seine Ausdauer und die Fähigkeit, auf den letzten Metern zu zulegen.
Für weitere Glanzpunkte sorgten die jüngeren Athletinnen in den Mehrkampfdisziplinen. Hannah Greskamp sprintete die 75 Meter in 12,26 Sekunden auf Rang sechs, sprang 3,69 Meter weit und warf den Ball überragende 34 Meter weit – der Lohn: ein starker dritter Platz im Ballwurf. Lea Eilers überzeugte mit 12,87 Sekunden über 75 Meter (Platz acht), 3,44 Metern im Weitsprung (Platz zehn) und 30 Metern im Ballwurf (Platz fünf). Eine konstante Serie lieferte auch Mathilda Welling ab: Über 75 Meter kam sie in 12,47 Sekunden auf Rang sieben, sprang mit 3,72 Metern auf Platz sechs und warf 24 Meter weit, was Rang sieben bedeutete.
Fazit: Technisch saubere Sprünge, schnelle Sprints und kluge Renneinteilungen prägten den LAV-Auftritt beim Tüöttensportfest. Die Mischung aus Siegen, Bestleistungen und soliden Platzierungen zeigt: Die Formkurve zeigt nach oben – beste Aussichten für die nächsten Meetings.

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Strahlender Teekottenlauf in Emsdetten: LAV-Nachwuchs glänzt mit Siegen, Podestplätzen und viel Teamgeist

Emsdetten – Bei wunderschönem Laufwetter bot der Teekottenlauf am Freitag die perfekte Bühne für den LAV-Nachwuchs. Sonnige Bedingungen, volle Strecken und viel Anfeuerung entlang der Wege sorgten für eine Atmosphäre, in der unsere jungen Athletinnen und Athleten über sich hinauswuchsen.
Auf der großen Teekottenmeile der Schülerinnen über 2,4 Kilometer eröffnete Sofia Bushev den Reigen der LAV-Erfolge. In der Altersklasse W11 lief sie in 11:03 Minuten auf einen starken siebten Platz und zeigte eine mutige Renneinteilung. In der W10 überzeugte Katharina Strutz mit 11:15 Minuten und sicherte sich damit Rang sechs. Dicht dahinter erreichten Leni Bunse in der W11 mit 11:18 Minuten sowie Clara Hermes mit 13:55 Minuten das Ziel. Laura Flüchter rundete das gute Mannschaftsbild in der W10 ab, sie kämpfte sich in 17:05 Minuten über die Strecke und sammelte wertvolle Wettkampferfahrung.
Bei den Schülern setzte der LAV deutliche Akzente. In der M11 stürmte Béla Köster in herausragenden 9:16 Minuten zum Altersklassensieg. Teamkollege Luc Rohlf komplettierte das Podest mit einem starken dritten Platz in 9:30 Minuten. Ein weiterer Sieg ging an David Schlee, der die M10 in flotten 9:25 Minuten für sich entschied. Solide und kämpferisch präsentierten sich zudem Henrik Uekötter mit 10:20 Minuten und Levin Müller mit 11:56 Minuten (beide M11). In der M10 sammelten auch Moritz Münzer in 13:22 Minuten und Hannes Geimer in 15:40 Minuten wichtige Rennerfahrung.
Über die längeren Distanzen zeigte der LAV ebenso Präsenz. Auf der 5-Kilometer-Strecke lief Theo Lorenz in der männlichen Jugend U14 in 23:52 Minuten auf einen respektablen sechsten Platz. In der M35 überzeugte Pascal Hartmann mit einer kraftvollen Vorstellung und einer Zeit von 20:12 Minuten. Den 10-Kilometer-Lauf meisterte Thomas Schepers in der M45 mit großem Durchhaltevermögen und brachte in 1:08:46 Stunden einen soliden Wettkampf ins Ziel.
Besonders stimmungsvoll waren die Rennen der Jüngsten. Tali Diekmann eröffnete den Tag mit einem begeisternden Start im Bambinilauf und sorgte für strahlende Gesichter bei Mitlaufenden und Publikum. Auf der kleinen Teekottenmeile der Mädchen sprintete Charlotte Mollen in der W7 in 7:29 Minuten auf das Podest und wurde Dritte. Leni Fischer erlief in der W6 mit 8:22 Minuten einen beachtlichen sechsten Rang. Mit viel Einsatz und schönen Ergebnissen präsentierten sich außerdem Nele Flüchter und Emilie Epp in der W7. In der W8 belegte Emily Fullois den siebten Platz, während Emma Kutzner mit großem Kampfgeist den 30. Platz erreichte. Auch die W9-Läuferinnen Hannah Riemasch und Frieda Diekmann lieferten überzeugende Auftritte.
Für das sportliche Ausrufezeichen bei den Jungen sorgte Pius Reekers, der die kleine Teekottenmeile als Gesamtsieger und zugleich Sieger der M9 in beeindruckenden 5:11 Minuten gewann. Nur gut eine Minute später kam Teamkollege Olli Wasmuth in 6:14 Minuten ins Ziel und unterstrich die starke Teamleistung. In der M8 zeigten Tom Fischer, Willem Hermes und Florian Schlee couragierte Läufe, während die Jüngsten in der M6 –
Lukas Foullois, Jakob Diekmann und Enno Schepers – mit sagenhaften Auftritten ihre ersten Erfahrungen auf dieser Strecke sammelten.
Ein Fazit, das bleibt: Teamgeist, Freude am Laufen und eine Fülle starker Leistungen – der Teekottenlauf bot dem LAV einen glänzenden Start ins Frühlingswochenende.

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Starke LAV-Auftritte bei den Westfälischen Langstreckenmeisterschaften über 3.000Meter

Arnsberg-Oeventrop – Bei idealen Frühlingsbedingungen standen am 19. April die
Westfälischen Langstreckenmeisterschaften auf dem Programm. Der LAV war mit zwei
Nachwuchsathlet:innen über 3.000 Meter vertreten – und beide sorgten für ein Ausrufezeichen:
neue persönliche Bestleistungen, kluge Renneinteilung und jeweils Rang sechs in starken
Feldern.
Emil Lorenz (Jahrgang 2011) wählte von Beginn an eine offensive Taktik. Mutig hängte er sich
in die Spitzengruppe und scheute das Tempo nicht, auch als die Zwischenzeiten ambitioniert
ausfielen. Sein couragierter Auftritt zahlte sich aus: mit 10:40,31 Minuten pulverisierte er seine
bisherige Marke und durfte sich über Platz sechs freuen. Besonders eindrucksvoll: trotz eines
fordernden Mittelabschnitts fand Emil auf den letzten 600 Metern noch einmal einen langen
Schritt und verteidigte seine Position im Duell auf der Zielgeraden. Ein wichtiges Signal, dass
Tempohärte und Ausdauer nach der Grundlagenphase auf Kurs sind.
Nicht minder überzeugend präsentierte sich Keerthana Viswanathan (2011). Sie setzte auf eine
kontrollierte erste Rennhälfte, hielt ihre Durchgänge stabil und konnte dadurch im
Schlussdrittel konsequent zulegen. In 11:25,38 Minuten verbesserte sie ihre persönliche
Bestzeit deutlich und sicherte sich ebenfalls Rang sechs. Der Schlüssel zu dieser Leistung lag
in ihrer Souveränität auf den Mittelrunden: Keerthana blieb in der Gruppe aufmerksam,
reagierte auf Tempowechsel und fand auf den letzten 800 Metern den entscheidenden
Rhythmus, um weitere Plätze gutzumachen.
Das Trainerteam zeigte sich hochzufrieden. Beide Läufer:innen bestätigten die
Trainingsfortschritte der vergangenen Wochen – von sauberer Schrittökonomie bis hin zu
stabilen Zwischenzeiten. Zudem bot der selektive Kurs in Arnsberg-Oeventrop wertvolle
Standortbestimmung: Wer hier bestehen will, braucht Mut zur Pace und die Fähigkeit,
Belastung über mehrere Runden zu tragen. Beides haben Emil und Keerthana eindrucksvoll
unter Beweis gestellt.
Mit Blick auf die anstehenden Bahnwettkämpfe ist der Fahrplan klar: an Tempowechseln feilen,
Endspurtqualitäten weiter stärken und das Renntempo im Bereich der 1.000-Meter-Abschnitte
festigen. Der LAV gratuliert Emil und Keerthana herzlich zu ihren neuen Bestzeiten und dem
gelungenen Meisterschaftsauftritt – ein starker Auftakt in die Langstreckensaison, der Lust auf
mehr macht.

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Wettkampf

LAV-Athletinnen starten mit starken Leistungen in die Freiluftsaison

Dülmen – Saisonauftakt geglückt! Am 18. April eröffnete eine Auswahl von Athletinnen des LAV in Dülmen die Freiluftsaison – und das mit bemerkenswerten Resultaten und zahlreichen Platzierungen auf dem Podest. Der erste Outdoor-Wettkampf des Jahres bot nicht nur einen Formcheck nach der Hallenzeit, sondern machte zugleich Lust auf die kommende Saison.
Allen voran präsentierte sich die noch junge WU18-Läuferin Jana Rode (Jahrgang 2010) in ausgezeichneter Frühform. Über 100 Meter stürmte sie in starken 13,27 Sekunden zum Sieg und ließ dabei sieben Konkurrentinnen hinter sich. Nur hauchdünn verpasste sie ihre persönliche Bestmarke. Über die 200 Meter bestätigte Rode ihre gute Verfassung mit 28,12 Sekunden und rundete den Tag mit einem dritten Platz ab – ein überzeugendes Doppelresultat zum Saisonauftakt.
In der W15 setzte Wurf- und Sprungspezialistin Lea Bouhier (2011) ein Ausrufezeichen im Hochsprung. Mit sauber überquerten 1,44 Metern sicherte sie sich souverän den ersten Platz. Zuvor hatte Bouhier bereits im Kugelstoßen mit 7,58 Metern Rang vier belegt und damit wichtige Punkte für ihre Vielseitigkeit gesammelt.
Ebenfalls in der W15 zeigte Eva Berghaus (2011) über 100 Meter eine klare Leistungssteigerung. In 14,82 Sekunden stellte sie eine neue persönliche Bestleistung auf und belegte den neunten Platz in einem dichten Feld. Ihre starke Tagesform bestätigte Berghaus im Kugelstoßen, wo sie mit 7,86 Metern den zweiten Platz errang und damit eindrucksvoll ihre Technikstabilität unter Beweis stellte.
Komplettiert wurde der erfolgreiche Auftritt durch Anni Hagsphil (2011), die die 100 Meter in 14,67 Sekunden absolvierte und damit Rang acht erreichte. Im Weitsprung landete Hagsphil bei soliden 4,10 Metern, was ihr einen fünften Platz einbrachte. Ihre Leistungen fügen sich nahtlos in das positive Gesamtbild des Teams ein.
Unterm Strich war es ein gelungener Einstieg in die Sommersaison mit vielen guten Ansätzen und klaren Signalen, wohin die Reise gehen kann. Auf diesen Resultaten lässt sich aufbauen: Technik verfeinern, Anläufe justieren, Tempohärte schärfen – die nächsten Wettkämpfe dürfen kommen. Der LAV hat in Dülmen gezeigt, dass er bereit ist, die Freiluftsaison aktiv mitzugestalten.

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Sonstiges

Jahreshauptversammlung des LAV Rheine: Blick zurück und voraus

Zur diesjährigen Mitgliederversammlung begrüßte die Vorsitzende des LAV Rheine, Anna Feldmann-Hilger, zahlreiche Mitglieder in den Räumen des Kooperationspartners WSV Rheine. Nach Feststellung der Beschlussfähigkeit und Genehmigung des Protokolls der Vorjahresversammlung zog die Vorsitzende ein breites Resümee über ein ereignisreiches Vereinsjahr.

Der Verein blickt auf eine stabile Mitgliederbasis von rund 250 Mitgliedern zurück. Im Kinder- und Jugendbereich engagieren sich 14 ausgebildete Trainer und 14 Trainerhelfer in sechs Trainingsgruppen, von der U6 (ab 3 Jahre) bis zur U18. In den jüngeren Gruppen bestehen große Wartelisten; einige Gruppen zählen bis zu 25 Kinder. Im Seniorenbereich ergänzen die Sportabzeichen-Gruppe, die Masters, ein Walking- und Lauftreff sowie eine Walking-Football-Gruppe das Angebot. Das Vereinskonzept im Wettkampfsport trägt zunehmend Früchte: 2025 wurden 46 Kreismeistertitel errungen, mehrere Athleten platzierten sich bei den Westfalen- und Münsterlandmeisterschaften unter den besten Acht. Pius Reekers stellte zudem einen Kreisrekord über 800m in der M8 auf. Drei Athleten der U16 wurden zum Stützpunkttraining Lauf eingeladen, und für die U16/18 fand ein Trainingslager statt. 85 Sportlerinnen und Sportler erwarben das Sportabzeichen in Gold, Silber und Bronze.

Besondere Anerkennung erhielten zwei langjährige Vereinsmitglieder: Annalena Schröder wurde für ihr intensives Engagement als Trainerin und bei der Sportabzeichenabnahme mit dem Ehrenamtspreis des DLV geehrt. Klaus Tewes erhielt den Ehrenamtspreis des KLA-Kreis Steinfurt für seine jahrelange Vereinsarbeit.

Ein besonderer Meilenstein war die Einweihung des erweiterten Gerätehauses im Jahnstadion — realisiert mit Förderung der Stadt Rheine und dem Einsatz zahlreicher ehrenamtlicher Helfer, gefeiert gemeinsam mit dem 30-jährigen Vereinsjubiläum. Der Kassenbericht von Schatzmeister Christoph Bursch wies einen geplanten Verlust aus, der durch die Investitionen ins Gerätehaus bereits im Haushaltsplan berücksichtigt war. Der Haushaltsplan 2026 sieht einen auskömmlichen Haushalt mit Rücklagenbildung vor. Um dies zu erreichen, wird der Mitgliedsbeitrag ab dem 1. April um 2 Euro je Monat erhöht. Hintergrund sind unter anderem eine Verdopplung des FLVW-Verbandsbeitrags bis 2027, steigende Startgebühren und Hallennutzungskosten sowie höhere Aufwandsentschädigungen für Trainer.

Bei den Vorstandswahlen wurden Anna Feldmann-Hilger als 1. Vorsitzende, Franziska Pott als 2.  stellvertretende Vorsitzende, Christoph Bursch als Schatzmeister, Rolf Stockel als stellvertretender Schriftführer sowie Katja Schröder als Beisitzerin außersportliche Aktivitäten bestätigt bzw. wiedergewählt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Elisabeth Richter als Beisitzerin Pressearbeit, Christine Richter als Beisitzerin Medien, Stefan Schröder als Beisitzer Sportliche Leitung und Jonas Hilling als Gerätewart. Mit herzlichem Dank verabschiedete die Versammlung die ausscheidenden Vorstandsmitglieder Katja Wasmuth und Steffi Willmann für ihre hervorragende Arbeit als Verantwortliche der Sportlichen Leitung.Sie waren Ansprechpartner der Trainer, hatten den Überblick über die Trainingsgruppen und immer ein offenes Ohr bei Problemen, Anregungen oder Kritik oder Lob im Zusammenhang mit der Trainerarbeit.  Zum Abschluss der Versammlung wurden die Sportabzeichen verliehen und ein Ausblick auf die Planungen 2026 gegeben — darunter das Schüler- und Seniorensportfest sowie Maßnahmen zur weiteren Zukunftssicherung des Vereins.

v.l.n.r. Stefanie Schlingmann, Wolfgang Bursch, Andrea Awad Hartmann, Nicola Berghaus, Annalena Schröder, Julia Scheinert, Katja Schröder, Ludger Hilger, Elisabeth Richter, Rolf Stockel, Günter Kampka, Anna Feldmann-Hilger, Stefan Schröder, Klaus Tewes

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Wettkampf

Gelungenes Vielseitigkeitssportfest in Ibbenbüren  

Der LAV Rheine nahm mit viel Einsatz und großer Motivation am Vielseitigkeitssportfest teil und konnte dabei starke Ergebnisse erzielen. In der Altersklasse U10 ging eine Mannschaft an den Start, während der Verein in der U12 gleich mit zwei Teams vertreten war. 

Der Wettkampf orientierte sich am Konzept der Kinderleichtathletik, bei dem die Kinder in den drei Bereichen Laufen, Springen und Werfen antreten und dabei möglichst vielseitige Fähigkeiten unter Beweis stellen. Entsprechend abwechslungsreich gestalteten sich die Disziplinen des Sportfestes. Im Bereich Sprint und Lauf stand die Sprint-Hindernisstaffel auf dem Programm, bei dem vor allem ein schneller Staffelstabwechsel gefragt war. Jedes Kind musste einmal eine Hindernisstrecke und einmal die Sprintstrecke durchlaufen.  

Im Sprungbereich konnten die jungen Athletinnen und Athleten ihre Sprungkraft im Hoch-Weitsprung zeigen. Hier mussten die Kinder verschiedene Höhen überwinden, ohne die Latte zu reißen.   

Der Wurfbereich wurde durch den Wurf eines Wurfstabes abgedeckt. Hier kam es neben der Kraft vor allem auf die richtige Technik und einen guten Bewegungsablauf an, um möglichst große Weiten zu erzielen. 

Zuletzt mussten sich die jungen AthletInnen in einer Biathlon Staffel mit den anderen Teams messen, bei der es nicht nur auf die Ausdauer ankam, sondern auch auf zielgenaues werfen. 

Die Teams des LAV Rheine zeigten in allen Disziplinen großen Einsatz, Teamgeist und viel Freude am Wettkampf. Besonders erfolgreich verlief der Tag für eine der beiden U12-Mannschaften, die sich mit konstant guten Leistungen in den einzelnen Disziplinen einen hervorragenden dritten Platz in der Gesamtwertung sichern konnte. 

3. Platz der U12: Henrik Uekötter, Pius Reekers, Bela Köster, David Schlee, Sofia Bushev und Anni Reekers

Neben den sportlichen Erfolgen stand vor allem der Teamgedanke im Vordergrund: Gemeinsam wurde angefeuert, mitgefiebert und jeder Punkt für die Mannschaft erkämpft. Das Vielseitigkeitssportfest bot damit ideale Bedingungen für einen gelungenen Wettkampftag und wertvolle Erfahrungen für die jungen Nachwuchsathletinnen und -athleten des LAV Rheine.